Lesung von Sabine Bode - Journalistin und Buchautorin

Am 20. Juni 2016 liest die Journalistin und Autorin Sabine Bode aus ihrem Buch ‚Kriegsenkel. Die Erben der vergessenen Generation.‘

Frau Sabine Bode lässt in ihrem Buch Kriegsenkel die zweite und dritte Generation nach dem Krieg von ihren Lebens- und Familienerfahrungen erzählen. Beim Hören der Erzählungen wird deutlich, dass die Kriegserfahrungen der Großelterngeneration auch heute noch viele Spuren in den Familien hinterlassen haben.


Rotary-Club Aschaffenburg-Schönbusch spendet für die Telefonseelsorge

Der Rotary-Club Aschaffenburg-Schönbusch spendet 1000 € für die zwölf ehrenamtlich Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge Untermain, die vom 19. - 22. Juli 2016 am Weltkongress der TelefonSeelsorge in Aachen teilnehmen.

Der Weltkongress wird vom Internationalen Verband der TelefonSeelsorge (International Federation of Telephone Emergency Services) ausgerichtet. Das Thema lautet: for life to go on – 50 years of providing emotional support and preventing suicide. (www.ifotes.org)


Die Depression oder wenn alles grau ist

Mehr als 18 % aller Gespräche bei der TelefonSeelsorge Untermain haben depressive Stimmungen zum Thema. Das sind im Jahr fast 2 700 Gespräche.

33 Mitarbeitende der TelefonSeelsorge ließen sich an einem Abend zum Thema Depression fortbilden. Referentin war Frau Meite Peter, Sozialpädagogin (BA) und systemische Beraterin mit Erfahrungen bei der Arbeit mit depressiv erkrankten Menschen.


„Danke für das, was Sie der Welt geben“

Weihbischof Boom trifft Mitarbeiter der Telefonseelsorge Würzburg und Untermain – Ehrenamtliche berichten von ihren Erfahrungen und besonderen Momenten – Auftakt des Jubiläums 60 Jahre Telefonseelsorge in Deutschland


10. September Welttag der Suizidprävention

Wenn Sprechen Leben rettet - TelefonSeelsorge


Heißer Draht für Hilfesuchende

Telefonseelsorge: Ökumenische Einrichtung legt Bilanz vor -

   14 858 Anrufer im vergangenen Jahr

14 858 Anrufe sind im vergangenen Jahr bei der Telefonseelsorge eingegangen. Wie die in Aschaffenburg angesiedelte Ökumenische Telefonseelsorge Untermain mitteilt, haben die 67 Mitarbeiter 7665 Stunden mit Anrufern geredet, die Hilfe oder eine Ansprache suchten.


Ein Hinweis in eigener Sache

Technische Veränderungen haben dazu geführt, dass die TelefonSeelsorge in Deutschland momentan nicht aus allen Telefonnetzen gleich gut zu erreichen ist. Das ist auch für unsere Organisation unbefriedigend. Wir arbeiten derzeit daran, die Situation zu verbessern und eine gleichbleibende Erreichbarkeit für alle Netze sicherzustellen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Wir möchten Sie in dieser Übergangszeit bitten, notfalls mehrfach zu versuchen, die TelefonSeelsorge zu erreichen. Gerne können Sie auch auf unser Mail- oder Chat-Angebot zurückgreifen


Auf den Straßen

Die großen kirchlichen Feste dieses Jahres sind vorbei: Weihnachten, Ostern, Pfingsten. Nach den Festen kommt der Alltag. So gingen an Fronleichnam Christen aus den Kirchengebäuden hinaus zu den Häusern und Straßen ihres Wohnortes. Jetzt sind sie dort angekommen, wo der Glaube sich erdet. Jesus hat seinen Glauben auf den Straßen und in den Häusern der Menschen gelebt.


Wenn nichts mehr geht - Sorgen kann man teilen

„Hätten Sie mal Zeit für mich?“ oder „kann man bei Ihnen über alles reden?“, auch mit „mir geht’s heute so schlecht…, oder  „ich weiß nicht mehr weiter…“, beginnen Frauen und Männer ihren Anruf bei der TelefonSeelsorge Untermain oder der TelefonSeelsorge Würzburg-Main-Rhön. Die Anrufenden nennen keinen Namen. Die Telefonnummer ist nicht sichtbar.


Aufnahme neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Am Samstag, den 28. Februar 2015, wurden im Rahmen eines Festes fünf Frauen und drei Männer als neue Mitarbeitende von der Leiterin Christiane Knobling in die Ökumenische TelefonSeelsorge Untermain aufgenommen. Nach einem Jahr der Ausbildung beginnen sie nun mit der Arbeit am Telefon. Weiterhin wurden von der Leiterin zwei neue Supervisorinnen begrüßt, sowie drei langjährige Supervisor/innen verabschiedet. Auch zwei Mitarbeitende ließen sich nach langjähriger Mitarbeit offiziell verabschieden.


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